denken, was nicht sein darf

Samstag 11.5. 11.00 Uhr - Haus der Kultur

Barbara Frischmuth


Bilder: Thomas Wozak - wozak.at


Barbara Frischmuth
Barbara Frischmuth

Mit Die Klosterschule betrat sie 1968 die literarische Bühne, von der sie seitdem nicht mehr wegzudenken ist: Barbara Frischmuth, die Erzählerin einfühlsamer Romane und eigenwilliger Charaktere, die Verfasserin poetischer Gartenbücher und mahnender Kindergeschichten, die Kolumnistin, Übersetzerin und politische Beobachterin – bei ihr mischen sich Realität
und Fiktion, Groteskes und Erschreckendes, Gesellschaftspolitisches und Phantastisches wie selbstverständlich.

Bei der Matinee in Anif stellt sie ihr wieder aufgelegtes Buch Machtnix oder Der Lauf, den die Welt nahm sowie den im März 2019 erschienenen Roman Verschüttete Milch vor: „Dieser Roman entfaltet einen großen Zauber. In dem arglosen Blick eines Mädchens wird die Kindheit an einem Ort lebendig, an dem Heil und Unheil Tisch an Tisch zur Sommerfrische saßen. Als es die Klosterschule verließ, endete auch die Kindheit. Aber Fotos und Erzählungen locken die Zeitstimmung und eine besondere Familiengeschichte hervor.“ (Verlagstext)